Kolorierte Fotos

Die erste Dampfmaschien in Lauenförde ausserhalb der Herlag.
Die erste Dampfmaschien in Lauenförde ausserhalb der Herlag.
Beverungen
1950er Jahre. Karneval? in der Langestrasse Beverungen.
Beverungen
1950er Jahre. Erntedankfest/Schützenfest? in Beverungen.
Lauenförde
1948, Fähre gesunken. Im Hintergrund, die Pfeiler der neuen Weserbrücke werden gebaut
Lange Strasse
Lange Strasse
Lauenförde
Schützenfestumzug 1960er Jahre. Vielleicht erkennt sich jemand?
Lauenförde
...später "Zur Post". Koloriertes Postkartenmotiv.
Herlag 1929
Herlag 1929
Lauenförde
Vatertag 1959. Kurt Maidorn, Günter Reitemeier, Gerhard Schulze, Georg Koch, Helmut Dörbaum, Werner Garbe, Fritz Geldbach, Valentin Pfarr, Heinz Kleine, Siegfried Oeleker, Karl Mauritius.

Feuerwehr Lauenförde, 1960er Jahre.
1 Theo Musebrink, 2 Rolf Dettmar, 3 Herbert Berger, 4 Karl Thies, 5 Erwin Gehweiler, 6 Josef Quetscher, 7 Werner Rickmeier, 8 Rudi Sage, 9 Toni Wesserling

 

Freiwillige Feuerwehr Lauenförde - Löschgruppe 4 beim Wettkampf des LK Northeim am 6. Juni 1958 in Schönhagen.

Vordere Reihe: Günter Reitemeier (Gruppenführer), Werner Garbe (Maschinist), Valentin Pfarr (Schlauchtrupp), Harry Brinkmeier und Kurt Maidorn  (Wassertrupp).

Hintere Reihe: Georg Koch ( Melder), Karl Mauritius ( Schlauchtrupp), Ernst Richter und Fritz Geldbach ( Angriffstrupp).

Jugendgruppe der Gewerkschaft Holz und Kunststoff Lauenförde
Obere Reihe: Heinz Bergunde, Wolfgang Filmer, Willi Steingrebe, Kurt Maidorn und Erhard Rölle
Untere Reihe: Günter Hering, Albert Eggers, Rolf Brinkmeier, Lothar Groffmann und Rudi Rickmeier.

Schlepper "Roland" unterhalb Fürstenberg (KI-koloriert)
Schlepper "Roland" unterhalb Fürstenberg (KI-koloriert)
1939
1939
Erster Schultag 1949
Erster Schultag 1949
Kirchturmreparatur 1960
Kirchturmreparatur 1960
Kirche und Pfarrhaus 1914
Kirche und Pfarrhaus 1914
Lange Strasse in den 1930er Jahren
Lange Strasse in den 1930er Jahren
600-Jahrfeier, 1948.
600-Jahrfeier, 1948.
1967 Sportfest Lauenförde. Hier, Umzug aus der Langen Strasse kommend, Stau auf der Brücke. Fehler bei der Kolorierung, Tischlerei Brümmer hatte damals bereits Schaufenster.
1967 Sportfest Lauenförde. Hier, Umzug aus der Langen Strasse kommend, Stau auf der Brücke. Fehler bei der Kolorierung, Tischlerei Brümmer hatte damals bereits Schaufenster.
1948. 600-Jahr Feier in Lauenförde. Hier Umzug Ecke Langestrasse/Weserbrücke. Man beachte die Telefonnummer von Firma Rickmeier.
1948. 600-Jahr Feier in Lauenförde. Hier Umzug Ecke Langestrasse/Weserbrücke. Man beachte die Telefonnummer von Firma Rickmeier.
Beverungen in den 1950er Jahren. Das alte Krankenhaus, Wasser/E-Werk, Molkerei und das Kolpinghaus stehen noch. Beim Kolorieren sind einige kleine Unstimmigkeiten aufgetreten. So war der Weg um den Schulhof kein Oval, sondern hatte eine Hufeisenform.
Beverungen in den 1950er Jahren. Das alte Krankenhaus, Wasser/E-Werk, Molkerei und das Kolpinghaus stehen noch. Beim Kolorieren sind einige kleine Unstimmigkeiten aufgetreten. So war der Weg um den Schulhof kein Oval, sondern hatte eine Hufeisenform.
Friedrich Friedrichs – genannt KULI
F.F war während des 1. Weltkrieges Heizer auf dem „SEINE MAJESTÄT SCHIFF (SMS) ZÄHRINGEN (nähere Informationen unter Wikipedia „SMS ZÄHRINGEN“). Diese Heizer wurden - so, wie es auch heute noch Mode ist - KULI genannt.
F.F. war ein sehr sozial eingestellter Mann, der sich politisch zum Kommunismus bekannte.
Aus diesem Grund wurde er 1933 von der GESTAPO abgeführt, jedoch nach kurzem Verhör wieder auf freiem Fuß gesetzt. Er arbeitete – wie bereits vorher auch – weiter als Arbeiter auf der HERLAG.  Lauenförder Originale
Dorf- und Heimatfest 1954/1955 - Ecke Bahnhofstrasse/Lönsstrasse
Dorf- und Heimatfest 1954/1955 - Ecke Bahnhofstrasse/Lönsstrasse
Es handelt sich hier möglicherweise um das Jahr 1960, der VfB feierte sein 40-jähriges Jubiläum. Hier die Aufstellung am Hakel bevor es zur Kranzniederlegung am Ehrenmal ging. Anschliessend wurde im Kolpinghaus gefeiert.
Es handelt sich hier möglicherweise um das Jahr 1960, der VfB feierte sein 40-jähriges Jubiläum. Hier die Aufstellung am Hakel bevor es zur Kranzniederlegung am Ehrenmal ging. Anschliessend wurde im Kolpinghaus gefeiert.
1950, die Fahrbahndecke der Brücke wird vermutlich geteert, Bitumen gab es damals zwar auch schon, war aber noch nicht so verbreitet. (Foto koloriert)
1950, die Fahrbahndecke der Brücke wird vermutlich geteert, Bitumen gab es damals zwar auch schon, war aber noch nicht so verbreitet. (Foto koloriert)
1950, die Fahrbahndecke der Brücke wird betoniert. Im Hintergrund eine damals hochmoderne Betonmischmaschine.
1950, die Fahrbahndecke der Brücke wird betoniert. Im Hintergrund eine damals hochmoderne Betonmischmaschine.
Die ehemalige Gaststätte im Lauenförder Bahnhof (mit KI bearbeitet). Sie befand sich an der Nord/West-Ecke des Bahnhofs, könnte man also aus dem Fester sehen, würde man Richtung Meintestrasse gucken.
Die ehemalige Gaststätte im Lauenförder Bahnhof (mit KI bearbeitet). Sie befand sich an der Nord/West-Ecke des Bahnhofs, könnte man also aus dem Fester sehen, würde man Richtung Meintestrasse gucken.

Ein Moment der Heimatgeschichte: Heinrich Sohnrey in Lauenförde

Dieses besondere Dokument – hier in einer detailgetreuen Farbrekonstruktion – zeigt den bekannten Heimatdichter und Sozialreformer Heinrich Sohnrey (links) im Gespräch mit Heinrich Könecke (rechts) und einem Kind auf einer Bank in Lauenförde um das Jahr 1935.

Heinrich Sohnrey (1859–1948), oft als „Solling-Dichter“ bezeichnet, war weit mehr als nur ein Literat. Er widmete sein Lebenswerk der ländlichen Wohlfahrtspflege und der Bewahrung der dörflichen Kultur im Weserbergland. In seinen Erzählungen gab er den Bauern und Handwerkern unserer Region eine Stimme und setzte sich zeitlebens für die Verbesserung der Lebensbedingungen auf dem Land ein.

Das Foto fängt eine heute fast vergessene Atmosphäre ein: Die tiefe Verbundenheit zwischen den Generationen und die Wertschätzung für die lokale Identität. Gleichzeitig erinnert uns die Aufnahme an die komplexe Geschichte der 1930er Jahre und lädt dazu ein, sich mit dem literarischen Erbe Sohnreys und seiner Zeit kritisch und interessiert auseinanderzusetzen.

Wie bei vielen Heimatdichtern seiner Zeit, muss man heute auch die kritischen Aspekte sehen. Seine Idealisierung des „reinen Landlebens“ wies Anknüpfungspunkte an die Blut-und-Boden-Ideologie der Nationalsozialisten auf. Sohnrey arrangierte sich mit dem NS-Regime, was dazu führte, dass nach dem Krieg viele der nach ihm benannten Institutionen und Straßen umbenannt wurden oder eine kritische Auseinandersetzung mit seinem Erbe stattfand.

Ein Stich aus der Zeit vor der ersten Weserbrücke. Interessant die Lastboote (mit Segel), die im 17. Jahrhundert Steine, Keramik und andere Dinge transportiert haben, auf der Lauenförder Seite und auf der Beverunger Seite, Lastkähne und die Fähre.
Dieses "Foto" wurde mit KI erstellt, es ist ein erster Versuch, der das Original natürlich nicht im Details genau darstellt.
Lönsstrasse (Meerweg) in Lauenförde 1950er Jahre.
Lönsstrasse (Meerweg) in Lauenförde 1950er Jahre.
Spielmannszug Lauenförde um 1910.
Spielmannszug Lauenförde um 1910.
Arminia Lauenförde um 1935 in Bredenborn.
Arminia Lauenförde um 1935 in Bredenborn.
Dorfplatz um 1910
Dorfplatz um 1910

Klassenfoto von 1910

Früher war es üblich, dass bei besonderen Anlässen, wie einem Klassenfoto, das tagelang vorher angekündigt wurde, damit alle adrett und gekämmt waren, die kleineren Geschwister mit auf das Bild durften, daher sind auch ein paar jüngere Kinder zu sehen.

Das Radio ist da!

Dieses Foto von 1935 zeigt einen Rundfunkreporter mit einem der damals gebräuchlichen Mikrofone. Aufgezeichnet wurde ein Bericht über den Besuch in einer Lauenförder Volksschulklasse, der über Kabel in einen Aufnahmewagen der auf dem Schulhof stand übertragen und dort auf Wachsplatten geschnitten wurde, Tonbandgeräte befanden sich noch im Entwicklungsstadium. Es handelte sich um den Teil einer Reihe von Reportagen im Landfunk über das Leben im Solling. Die Aufnahme ist leider nicht mehr vorhanden, da die Wachsplatten offensichtlich wiederverwendet wurden.

1? 2 Else Schünemann 3 Heinz Bürger 4 Luise Wessel 5 Rundfunkreporter 6 Lilli Friedrichs 7 Emma Brinkmeier 8 Elfriede Gauding 9 Hildegard Helling 10 Otto Kappmeier 11 Else Albers 12 Rose Schnitger 13 Heinrich Könecke
1? 2 Else Schünemann 3 Heinz Bürger 4 Luise Wessel 5 Rundfunkreporter 6 Lilli Friedrichs 7 Emma Brinkmeier 8 Elfriede Gauding 9 Hildegard Helling 10 Otto Kappmeier 11 Else Albers 12 Rose Schnitger 13 Heinrich Könecke

Kinder mit Hund am Weserufer

ca. 1912
ca. 1912

Handarbeitsausstellung in der Grundschule, Ostern 1930

Grundschule Lauenförde 1926, Heinrich Könecke und die Schwestern Kleuker.

Auf den ersten Blick ein langweiliges Foto, aber es enthält drei "Facts":
1. Links, das ist der Rohbau von "Reifen John". Heute befindet sich dort die Firma Mario Reich.
2. Die Arbeiten zu Kanalverlegung wurden damals durch die Firma Lotz durchgeführt, heute gibt es sie nicht mehr.
3. Die Strasse, heute Sohnreystrasse, hieß zu der Zeit noch "Betonstrasse" (eigentlich Bruchweg), wegen der Betonplatten als Strassenbelag.

Untergang der Fähre von der Beverunger Seite aus fotografiert.

Hochwasser in der Unterstrasse bei K. Henke Kolonialwaren

Kfm. Henke in der Unterstrasse, auf dem Foto "Tante Dorchen".

Der Konsum und Drogerie Telbach am Dorfplatz, 1950er Jahre.

Kaiserliches Postamt

Haushaltswanderschule 1932 in Lauenförde

Die Haushaltswanderschulen (oft auch "Wanderkochschulen" genannt) waren ein ganz spannendes Kapitel der ländlichen Bildungsgeschichte, besonders in der Zeit zwischen den Weltkriegen.

1. Das "Wandern" als Konzept

Der Name war Programm: Da es in kleinen Dörfern wie Lauenförde oft keine festen Gebäude für die Ausbildung gab, zog die Schule mitsamt Lehrerin, Kochherden, Töpfen und Nähmaschinen von Ort zu Ort. Meist blieben sie für 6 bis 8 Wochen in einem Dorf und nutzten Säle von Gaststätten oder leerstehende Schulräume.

2. Mehr als nur Kochen

Auch wenn das Kochen im Zentrum stand, war der Lehrplan erstaunlich breit gefächert. Die jungen Frauen lernten:

  • Hauswirtschaft: Rationelles Kochen, Vorratshaltung (Einwecken!) und Reinigung.

  • Handarbeit: Wie man auf deinen Bildern sieht: Nähen, Stopfen, Weben und Stricken.

  • Gartenbau & Geflügelzucht: Wichtig für die Selbstversorgung auf dem Land.

  • Säuglingspflege & Hygiene: Grundwissen für die spätere Familiengründung.

3. Emanzipation oder Tradition?

Das wirkt heute vielleicht rückschrittlich, war damals aber ein echter Fortschritt. Die Mädchen erhielten eine systematische Ausbildung, die über das hinausging, was sie zu Hause lernten. Es war oft die einzige Form der Berufsbildung, die jungen Frauen auf dem Land offenstand. Ein Abschlusszeugnis einer solchen Schule war damals viel wert!

4. Soziale Komponente

Wie man auf deinem zweiten Foto mit den Girlanden sieht, war die Wanderschule auch ein gesellschaftliches Ereignis. Zum Abschluss gab es oft ein großes Essen, zu dem die Eltern, Honoratioren des Dorfes (wie der Pfarrer oder der Bürgermeister) und natürlich auch die jungen Männer eingeladen wurden, um die Kochkünste der Damen zu prüfen.

Bild um die Jahrhundertwende, Lange Strasse Ecke Unterstrasse in Lauenförde. 

Lauenförder Feuerwehr 1930

Hotel zur Weser, Mitte der 1950er Jahre. Man ging noch mit Handwagen...

Gänse in der Jakobstrasse auf dem "Bauplatz" von Jochen Henke. Foto Ende der 1960er Jahre. 

Die Lange Strasse in Lauenförde, Mitte der 1960er Jahre.

Die Höfe Knüppel und Grote sind abgerissen.

So war das damals, Hühner auf der Strasse.


Reisegruppe aus Beverungen, Ende der 1950er Jahre.

Ort der Aufnahme unbekannt.

Einweihung Aral Tankstelle. Zweiter von rechts Albert Rickmeier, Dritter von rechts Alfred Rickmeier.

Die anderen Herren kamen aus Bochum von Aral. Damals gab es noch kein Tankstellendach,

Tanken mit Bedienung - Reifendruck und Ölkontrolle war damals selbstverständlich.

"Evolution"

Shell Tankstelle Diederich / Strinz Mitte der 1950er Jahre und Mitte der 1960er Jahre.

Foto 1 - Original, Foto 2 - wurde 2015 per Hand koloriert, Foto 3 - KI-koloriert.

Elektrizitätswerk Beverungen

Gartenwirtschaft (eine frühere Bezeichnung für eine Außengastronomie oder einen Biergarten). In Beverungen gab es direkt neben dem Elektrizitätswerk die Gastwirtschaft Franz Henne.

Firma Buddenberg

Hier ein Foto aus der Zeit, als die Firma Buddenberg in Beverungen noch aktiv war. Die grosse "Derrick-Krananlage" (die hieß tatsächlich so), fällt sofort ins Auge. Heute steht an diesem Ort das Einkaufscenter "Wesercenter".

Schützenfest

Hier handelt es sich um ein Foto des Umzuges anlässlich eines Schützenfestes in den 1960er Jahren.

Bau der Weserbrücke Nr.2

Zwischen 1948 und 1950 entstand die Weserbrücke Nr. 2. Sie wurde 1950 fertiggestellt und am 14. Mai 1950 eingeweiht. Dieser Schwenkkran konnte Lasten bis zu 300 Zentnern auf die Brücke heben.


Einzug der Technik auf dem Acker

„Staub in der Luft, das Rattern der Motoren und die flirrende Hitze des Sommers: Dieses Foto fängt den Moment ein, in dem die moderne Technik die Feldarbeit in Lauenförde revolutionierte. Was früher Tage dauerte, schafften nun die ersten Maschinen – auch wenn die Arbeit für den Bauern auf seinem Sitz immer noch staubig und anstrengend blieb. Ein faszinierender Einblick in den Wandel unserer Landwirtschaft und den Beginn einer neuen Ära.“

Wenn Muskelkraft und Natur eins wurden

„Ein Bild, das Geschichten erzählt: Hoch oben auf dem gewaltigen Heuwagen thronen die Erntehelfer, während das eingespielte Pferdegespann die wertvolle Last sicher vom Feld zieht. In einer Zeit, in der es noch keine modernen Traktoren gab, war die Ernte ein wahrer Kraftakt für Mensch und Tier. Jeder Handgriff musste sitzen, bevor das Wetter umschlug. Dieses Foto ist ein wunderbares Zeugnis für den Zusammenhalt und die mühsame, aber stolze Arbeit in den Lauenförder Fluren.“


Feldarbeit im Wandel der Zeit

Der grüne Normag-Traktor (ein Klassiker der deutschen Nachkriegs-Landwirtschaft!) im Kontrast zum ersten Bild mit dem Pferdegespann zeigt perfekt den rasanten Wandel der 1950er Jahre. Von der "Hafer-PS" zur Dieselkraft – in Lauenförde war das damals sicher eine kleine Revolution auf den Feldern.

Hochzeit Rudolf Groffmann und Ilse Beckmann am 7. Juli 1950 durch Pastor Ahlert. Viele Besucher auf dem Dorfplatz und die Kinder (das sogenannte Häckseln oder Strippenziehen), wie es in manchen Regionen genannt wird, die versuchen an Süssigkeiten zu gelangen.

Hochzeit 1932 in Lauenförde, Lange Strasse

Hochzeit Otto Leifert und Helene Leifert geb. Kempe aus dem Jahre 1932.

Im Hintergrund links ist das Elternhaus von Helene Kempe zu erkennen, der Gasthof Karl Kempe, später das Gasthaus Zur Post, danach eine Pizzeria, aktuell keine Gastronomie.

Hinter der Braut in Weiß und dem Bräutigam im Zylinder marschieren der Bruder des Bräutigams, Karl Leifert mit seiner Frau Erna geb. Franke.

Hilde Hagedorn, verheiratete Leimcke, und Waltrude Meier, verheiratete Krieger,  streuten Blumen. 

3. Frau vor der Braut im ärmellosen Kleid mit Handtasche und hochgesteckten Haaren: Lina Wiese, geb. Pieper.

Hier ist leider nur eine Teilkolorierung gelungen.

1909 Hochzeit, Ernst Goedecke.

Mitte Ernst Goedecke, u.a Chorleiter des Gemischten Chores mit Frau,  links Heinrich Könecke, darunter seine Frau Ella.

Aus dem Meerweg wird die Lönsstrasse

Anfang der 1970 Jahre. 

War der Meerweg bisher nur ein besserer Feldweg, der bei und nach Regen sehr matschig war, wure er Anfang der 1970 Jahre geteert und in "Lönsstrasse" umbenannt.

Herlag

Die Herlag in Beverungen in den 1950er Jahren. Die B83 ist noch eine kleine, schmale Strasse, das Material zur neuen Starsse liegt bereits vor der Herlag bereit.


Firma Kabjoll in Beverungen. Später Norddruck, danach Inhouse und zuletzt Kurtenbach,. Daneben eine BP-Tankstelle, heute steht an diesen Platz das Autohaus Vössing, bzw. die Ausstellungshalle.

Dies ist der mobile Lebensmittelhändler Paul Fussy

Besatzungsnummernschild: 1948 wurde in den deutschen Besatzungsgebieten (auch in dem sowjetischen) ein neues Kfz-Kennzeichensystemeingeführt, das bis 1956 Gültigkeit hatte. "BN" steht hier für "Britische Besatzungszone Niedersachsen". Mit der Verordnung vom 14. März 1956 über die Änderung von Straßenverkehrsvorschriften wurde dann ein neues Kennzeichensystem eingeführt, das bis heute in seinen Grundzügen gilt. 

8 Herren mit Hut, obere Reihe, zweiter von rechts, Wilhelm Meier


Die erste Brücke

Auto fing wohl auch schon damals mit "A" an und hörte mit "O" auf.

Das Schild listet die Gebühren für die Überquerung der Brücke auf. Demnach kostete die Passage:
Pro Person 3 - Fahrrad 5 - Handwagen 10 - Auto 50 Heller.
Umgerechnet würde das heute bedeuten:
Pro Person 15 Cent - Fahrrad 25 Cent - Handwagen 50 Cent - Auto 2,50 Euro

Einweihung der 2. Weserbrücke am 14.Mai 1950.

Sonntagsspaziergang auf der 1. Weserbrücke vor dem zweiten Weltkrieg.

Posaunenchor Lauenförde 1970er Jahre

Posaunenchor Lauenförde von 1893

Gewerkschaftsraum der Jugend

Unter der Leitung von Kurt Maidorn, als Jugendleiter (1955 -1963), wurde der Jugendraum für die Gewerkschaftsjugend Lauenförde im Jahr 1960 gebaut (ehemaliger Wagenschuppen Hoffmeister). Die nebenstehenden Fotos zeigen die Arbeiten im Rohbau. Die Jugendgruppe räumte den Schuppen aus, dann konnten die Handwerker antreten. Kurt Maidorn und Friedhelm Wessel bauten die Fenster und Türen in Eigenleistung, das Mobiliar stellte der DGB Kreis Northeim zur Verfügung. Pfingsfreitag 1960 konnte der Raum dann eingeweiht werden.


Fahrt zum Bundesjugendtreffen der Gewerkschaft Holz, 1950er Jahre



Jugendgruppe der Gewerkschaft Zeltlager 6. -7. Juni 1957 in Polle (Burg Everstein)

v.l. Herbert Gretschel, Lothar Groffmann, Alois Pribilla, Rudi Harms, Claus Nagel, Lothar Seidel, Wolfgang Filmer, Rudi Rickmeier, Hubert Kray und Kurt Maidorn

Die Kirche Der Altarraum bis 1900. Hier lohnt es sich, genau hinzusehen. 

Die "Gute Alte Zeit" - Kaufhaus Wesemann in Beverungen, 1970er Jahre

Diese kurzen Szenen wurden aus jeweils einem Foto mit KI generiert.

Die KI scheint aber noch nicht ausgereift, da die Dame im ersten Video den Kinderwagen einfach stehen lässt. ;-)


Mobile Motorsäge
Diese fahrbare Motosäge  von Ernst Pechmann konnte bestellt werden. Herr Pechmann kam dann zum Kunden und sägte Brennholz. Das Fahrzeug wurde von einem 1 -Zylinder Deutz Dieselmotor angetrieben und hatte einen entsprechenden Sound.

Lauenförder Geschichte

Schwindelfrei

Hier: 1902, die erste Weserbrücke zwischen Beverungen und Lauenförde ist fast fertig, es fehlt noch das Geländer.

Gewerkschaft/Herlag

Hier: 1. Mai 1959 / linker Bannerträger Rudi Harms

Betriebsausflug der Herlag-Belegschaft nach München 1931

„Ein stolzer Moment der Unternehmensgeschichte: Die Belegschaft der Holzwarenfabrik Herlag aus Lauenförde bei ihrem Betriebsausflug im Jahr 1931. Vor dem imposanten Omnibus versammeln sich die Mitarbeiter in zeittypischer Garderobe. Das Bild zeugt vom starken Zusammenhalt des Traditionsbetriebs in einer wirtschaftlich bewegten Zeit.“

Der Lauenförder Bahnhof

Die Strecke wurde am 15. Januar 1878 offiziell eröffnet. Das  Foto zeigt das ursprüngliche Empfangsgebäude aus der Zeit der Preußischen Staatseisenbahnen. Das Gebäude ist ein typischer Backsteinbau der Gründerzeit. BAHNHOF

Warten auf die "Moewe"
Bootsanleger Lauenförde, für das Motorboot "Moewe". Sie fuhr zu festen Zeiten im Linienverkehr und wurde in den 1920er Jahren von Karl Nolte (Hundebreite) gefahren. Die "Moewe" war im 1. Weltkrieg als Rettungsboot im Einsatz, bevor es von Karl Nolte sen. in den 1920-er Jahren aktiv für den Linienverkehr (Anlegestelle Zugang bei der Post/Polizeistation  -   Wehrden  -  Beverungen - Herstelle  - Würgassen  - Carlshafen genutzt wurde. Später kam Karl Nolte jun. als Kapitän mit hinzu. 1939 musste der Linienverkehr wegen des Krieges eingestellt werden.

Schützenverein vor dem Schützenhaus um 1970.

Lauenförde in den Nachkriegsjahren

Die sogenannten "Baracken" standen bis Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre auf dem Gelände der ehemaligen Herlag. Während des Krieges wurden dort Kriegsgefangene untergebracht, nach dem Krieg dienten sie als erste Unterkunft für Flüchtlinge.

Dorf- und Heimatfest 1955 in Lauenförde

Das ist eine originale Opel-Farbe der 1950er Jahre. Es handelt sich um einen Opel Olympia Rekord (dieses Modell wurde nur von 1953-1954 gebaut).

600 Jahre Lauenförde, Umzug 1948, Würgasserstrasse, Höhe Villa. 

Pflasterarbeiten um die Jahrhundertwende? Höhe Pferdestall hinten links geht es zur Weserbrücke.

Peinemann - Bäckerei, Café und Kneipe

Das Foto zeigt Grete Peinemann (die wilde Grete) in ihrem Cafe, in der Bahnhofstrasse, gegenüber vom Parkplatz des ev. Gemeindehauses. Cafe und Kneipe befanden sich im vorderen Bereich des Hauses, im hinteren Bereich war die Backstube (Foto2) zu finden, in der Willi Peinemann Brot, Kuchen, Torten und sonstigen Süsskram herstellte. Bei den Kinder war der Waffelbruch der Renner.

Samstags Nachmittag fuhr Willi zunächst mit einem Opel Olympia, später mit einem

grauen Opel Rekord Kombi durchs Dorf und verkaufte seine Waren auch mobil.

Das alte Pfarrhaus in Lauenförde, das 1974 abgerissen wurde.
Das alte Pfarrhaus in Lauenförde, das 1974 abgerissen wurde.
Die Fähre in Betrieb, im Hintergrund das alte Beverunger Krankenhaus.
Die Fähre in Betrieb, im Hintergrund das alte Beverunger Krankenhaus.
1970er,  Samstag Vormittag,  Auto waschen bei Autohaus Rickmeier.
1970er, Samstag Vormittag, Auto waschen bei Autohaus Rickmeier.